Hebammen-Begleitung
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           Vorsorgeuntersuchungen


 

Die Hebammenvorsorge hat grundsätzlich eine andere Gewichtung als die ärztliche, die medizinisch-technisch ausgerichtet ist. Hebammen sehen die Schwangerschaft nicht als rein medizinischen Vorgang, sondern beziehen auch psychologische und soziale Aspekte in ihre ganzheitliche Vorsorge ein.

Unsere Untersuchungen sollen jede Frau individuell unterstützen, Ihr Sicherheit geben, damit mit Ihrem Bauch auch das Vertrauen in Ihre eigenen Kräfte wächst. Eine Hebamme ist dafür ausgebildet, aus den Schwangeren, Gebärenden, Müttern und Neugeborenen diejenigen herauszufinden, die ärztliche Hilfe brauchen.

Wir führen alle Routineuntersuchungen zur Beobachtung einer normalen Schwangerschaft durch, u.a.

  • » Blutdruckkontrolle

  • » Urin- und Blutuntersuchungen

  • » Feststellen der Lage des Kindes im Mutterleib und des zeitgerechten Wachstums

  • » Größe und Wehentätigkeit der Gebärmutter

  • » Kontrolle der kindlichen Herztöne (wenn nötig auch CTG) und dokumentieren sie im Mutterpass.

Untersuchungen durch die Scheide, falls erforderlich, führen wir nicht auf dem gynäkologischen Stuhl sondern auf einer Liege durch.

Herztonkontrollen mit dem CTG (Herzton-Wehenschreiber) zeichnen wir im Sitzen auf.

Für eine Hebammenvorsorge planen Sie bitte 50-60 Minuten ein, um neben den Routineuntersuchungen genügend Zeit für persönliche Fragen zu haben.

Die pränatale (vorgeburtliche) Diagnostik, wie z.B. Ultraschall- oder Fruchtwasseruntersuchungen liegen in ärztlicher Hand und werden zusätzlich bei Ihrem Gynäkologen/in durchgeführt.
Besonders wichtig ist eine ausführliche Beratung vor jeder Form der vorgeburtlichen Diagnostik.

 

 
                     

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Stand: 03.11.2010

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